Archive for the Category kostenlose email dienste im Vergleich

 
 

T-Online E-Mail Basic integriert AIM Messenger

T-Online integriert den AOL Instant Messenger (kurz: AIM). Auf diese Weise können T-Online Nutzer  den  Messenger aus dem E-Mail Dienst heraus nutzen. Ein Software Download wird daher nicht benötigt. Mit AIM bzw. ICQ Nutzernamen und Kennwort kann man somit mit über 52 Millionen Teilnehmern des Instant Messengers chatten.

Viele der Mitbewerber im E-Mail Markt besitzen schon lange einen integrierten Multimessenger. Welche Anbieter das sind, kann unter folgendem Link nachgelesen werden: E-Mail Anbieter Vergleich.

Such dir deinen neuen Webmailer aus!

Bei meinem täglichen “Surfgang durch die Blogosphäre” bin ich auf einen wirklich schönen Beitrag gestoßen. Und zwar werden dort die einzelnen E-Mail Dienste anhand von Screenshots beschrieben. Wer also auf der Suche nach einem neuen E-Mail Dienst bzw. einer neuen E-Mail Adresse ist, kann auf der folgenden Seite schon einmal mit der Handhabung und dem Design vertraut werden.

Zur Übersicht der E-Mail Dienste

Password-Sicherheit bei E-Mail Diensten – Ein Vergleich

Wie oft musste sich jeder in den letzten Jahren im Internet registrieren? Sehr oft! Aber wissen wir eigentlich was danach mit unseren Daten passiert? Ich bin fester Überzeugung, dass es manchmal besser ist, es nicht zu wissen. Viele verdrängen es auch und gehen einfach sehr unachtsam mit ihren sensibelsten Daten um in der Hoffnung, dass der Dienst 100% vor Hackern geschützt ist.
Das sind die meisten aber nicht. Mit ein paar kleinen Kniffen können versierte Hacker E-Mail Konten, Konten bei sozialen Netzwerken und ähnliches knacken.

Aber damit sollte jetzt Schluß sein. Wir User müssen ein bisschen achtsamer sein.
Computer Bild hat 35 der beliebtesten Internet Angebote auf Herz und Nieren geprüft.
Dreh- und Angelpunkt bleibt natürlich der E-Mail Dienst. Ist dieser einmal geknackt, stehen dem Hacker sämtliche weitere Konten wie PayPal, Xing, etc. offen. Der Super Gau!

Worauf sollte man also laut Computer Bild Ausgabe 20/2009 achten:

  • Sicherheitsfrage, wenn man sein Passwort vergessen hat: Man sollte darauf achten, dass man eine eigene Sicherheitsfrage erstellen kann. Denn Standard-Sicherheitsfragen sind über ein wenig Internet-Recherche leicht zu beantworten. Vergesst also den Mädchennamen eurer Mutter. Wird die Sicherheitsfrage von einem Hacker richtig beantwortet, kann dieser direkt ein neues Passwort anlegen und schon kommt man nicht mehr in seinen eigenen E-Mail Account. Bei einer Microsoft Studie zum Thema Online Sicherheit sollten die Probanden die Sicherheitsfrage eines fremden Users knacken. Das Ergebnis: 17% waren erfolgreich. Erschreckend!
  • Mehrfache Anmeldeversuche: Man sollte sich vergewissern, dass der Internet Dienst nach wenigen, erfolglosen Anmeldeversuchen den Account sperrt. So werden dem Hacker bereits ein wenig die Hände gebunden.
  • Intime Informationen: Natürlich macht es Spaß, in sozialen Netzwerken mit anderen zu kommunizieren und sich zu präsentieren. Aber man sollte darauf achten, dass man dort nicht dummerweise doch den “Mädchennamen der Mutter” in irgendeiner Art und Weise erwähnt und gleichzeitig dem Hacker die Antwort zur Sicherheitsfrage für den E-Mail Dienst gibt.
  • Nutzung verschiedener Passwords: Für jeden Dienst sollte es ein anderes Password geben.

Wie lautet nun das Testurteil der Computer-Bild?
Hotmail, Yahoo! Mail, AOL Web Mail, T-Online und Freenet Mail sind sang- und klanglos durchgefallen. Bei all diesen Anbietern konnte man direkt nach erfolgreichem “Hacken” der Sicherheitsfrage das Password direkt abändern und somit den eigentlichen Eigentümer vom Dienst ausschließen. Besser wäre gewesen, wenn das neue Passwort nach erfolgreich beantworteter Sicherheitsfrage an eine vom Eigentümer des Accounts angegebene Handynummer verschickt werden würde. Oder aber auch an eine alternative E-Mail Adresse.

Bei Web.de, GMX und Google Mail funktioniert dies nicht. Aber auch diese Anbieter konnten nur mit einem mittelmäßigen Testergebnis überzeugen.

Was die Anzahl der Anmeldeversuche angeht, werden diese nur bei Freenet Mail beschränkt. Bei dreimalig erfolglosen Login-Versuch wird der Account für 10 Minuten gesperrt.

Auch hier liebe E-Mail Anbieter bzw. E-Mail Dienste gibt es noch viel Optimierungsbedarf. Speziell bei so heiklen und wichtigen Themen.

Wer hat den besten E-Mail Dienst im Land? Ein Vergleich

This movie requires Flash Player 9

Da scheiden sich ja nun seit langem die Geister. Stiftung Warentest hat das ganze mal näher unter die Lupe genommen. Getestet wurden 11 FreeMail Anbieter und 7 kostenpflichtige E-Mail Dienste. Ergebnis: Kein “Sehr gut” und kein “Gut”.

Google Mail schneidet bei den FreeMailern und GMX TopMail bei den kostenpflichtigen E-Mail Diensten am besten ab. Beide jedoch mit einem Gesamturteil “befriedigend”.

Im Allgemeinen sind der Virenschutz, zu kleine Dateianhänge, verwirrende AGBs und die massive Werbeflut Probleme, die je nach Anbieter mal besser oder schlechter ausfallen. Ernüchrternd ist allerdings, dass die besten Dienste dennoch nur “befriedigend” sind.

An alle E-Mail Anbieter bzw. E-Mail Dienste: da ist noch reichlich Optimierungspotenzial!

Wie sich die Freemail Anbieter im Detail unterscheiden zeigt die folgende Tabelle. Wer sich zusätzlichen Spam- und Virenschutz wünscht, dürfte mit Kaspersky Internet Security 2010 die richtige Entscheidung treffen. Hier kann der Werbefilter trainiert werden und es werden somit mit der Zeit immer bessere Ergebnisse erzielt.

Eigenschaften Freenet Web.de GMX Yahoo Google Arcor
Speicher für E-Mails 20 MB 12 MB 1024 MB endlos 7300 MB 50 MB
Frei-SMS/Monat 3 0 0 0 0 3
Mailgröße senden (empfangen)in MB 20 (20) 4 (4) 20 (20) 25 (25) 20 (20) 35 (35)
POP 3 Ja Ja Ja Ja Ja Ja
IMAP Ja Ja Nein Nein Ja Ja
integrierter Messenger Nein Nein Nein Ja Ja Nein
Faxversand Nein Ja Nein Nein Nein Ja
Spamschutz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Virenschutz Ja Ja Ja Ja Ja Ja
POP3 Abrufe pro Tag endlos 96 1440 endlos endlos 1440
E-Mail Sammeldienst (max. # Accounts) Ja (3) Ja (4) Ja (3) Ja (9) Ja (5) Ja
Eigenschaften AOL Mail T-Online Hotmail Yaho Google Arcor
Speicher für E-Mails endlos 1 GB 5 GB
Frei-SMS/Monat 0 0 0
Mailgröße senden (empfangen)in MB 16 (16) 32 (50) 10 (10)
POP 3 Ja Ja Ja
IMAP Ja Nein Nein
integrierter Messenger Ja Ja (AIM) Ja
Faxversand Nein Nein Nein
Spamschutz Ja Ja Ja
Virenschutz Ja Ja Ja
POP3 Abrufe pro Tag endlos endlos endlos
E-Mail Sammeldienst (max. # Accounts) Nein Ja Ja

Einen Vergleich der kostenpflichtigen E-Mail Dienste finden Sie unter folgendem Link: Vergleich kostenpflichtiger E-Mail Anbieter

Mit welchem E-Mail Dienst kann ich den größten Anhang versenden?

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber manchmal nervt das ja schon, wenn man eine PowerPoint, ein komplexes Excel Sheet, eine unfangreiche Bewerbung oder ähnliches per E-Mail versenden möchte und plötzlich erscheint die Nachricht “Ihr Anhang ist zu groß. Ihre E-Mail konnte nicht versendet werden.”
Ganz schön nervig. Und dann ist auch noch die Trial Version für Zip abgelaufen und schon steht man da und muß wieder nach einem Komprimierungsprogramm recherchieren oder gar den Inhalt des Anhangs kürzen.

Hier möchte ich E-Mail Dienste und deren maximal zulässige Größe beim Versand von E-Mails auflisten.
Die Liste ist sortiert nach Anbieter sowie Free Mail und Premium Mail. Die maximal zulässige Größe beim Empfang steht in Klammern.

GMX
FreeMail: 20 MB (20 MB)
ProMail: 50 MB (50 MB)
TopMail: 100 MB (100 MB)

Freenet
FreeMail: 20 MB (20 MB)
Mail Plus: 60 MB (100 MB)
Mail Power: 60 MB (100 MB)

Web.de
FreeMail: 4 MB (4 MB)
Web.de Club: 50 MB (50 MB)

Arcor
FreeMail: 35 MB (35 MB)
Premium Mail: 35 MB (35 MB)

T-Online
Free Mail: 32 MB (50 MB)
Premium Mail: 50 MB (50 MB)

Yahoo
FreeMail: 10 MB (10 MB)
Mail Plus: 20 MB (20 MB)

Direct Box
FreeMail: 2 MB (2 MB)
Eco: 20 MB (20 MB)
Get: 30 MB (30 MB)
Pro: 50 MB (50 MB)

Google
Google Mail: 25 MB (25 MB)

AOL
FreeMail: 16 MB (16 MB)

Windows Live Hotmail
FreeMail: 10 MB (10 MB)

Alle Angaben natürlich ohne Gewähr.