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	<title>E-Mail Anbieter und E-Mail Dienste : Vergleiche, News und Trends</title>
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		<title>Web.de: Toolbar-Installation für 500 MB Speicherplatz?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:54:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Web.de hat eine merkwürdige Vorgehensweise gewählt, um seinen Freemail-Kunden eine längst fällige Speicherplatzerweitung zu Weihnachten zu &#8220;schenken&#8221;! Dass Web.de mit seinen 12 MB Speicherplatz das Schlusslicht in der Vergleichstabelle der kostenlose Anbieter bildet, ist uns allen ja bekannt. Ein POP3-Abrufinterval von 15 Minuten und KEIN IMAP-Zugriff ist in der heutigen Zeit auch unzumutbar. Etliche Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web.de hat eine <a href="http://www.heise.de/meldung/Web-de-tauscht-Speichererweiterung-gegen-Toolbar-1398206.html" target="_blank">merkwürdige Vorgehensweise</a> gewählt, um seinen Freemail-Kunden eine längst fällige Speicherplatzerweitung zu Weihnachten zu &#8220;schenken&#8221;! Dass Web.de mit seinen 12 MB Speicherplatz das Schlusslicht in der Vergleichstabelle der kostenlose Anbieter bildet, ist uns allen ja bekannt. Ein POP3-Abrufinterval von 15 Minuten und KEIN IMAP-Zugriff ist in der heutigen Zeit auch unzumutbar. Etliche Anbieter bieten diese Features seit Jahren an!</p>
<p>Aber jetzt versucht Web.de sein Freemail-Angebot augenscheinlich ein wenig aufzuwerten. Damit der Speicherplatz auf 500 MB erhöht wird, muss vom Kunden eine Toolbar installiert werden. Toolbars sind ungeliebte Erweiterungen für den Browser, die kein Mensch heutzutage mehr nutzen möchte. Fraglich bleibt, weshalb Web.de seinen Nutzern die längst fällige Erweiterung nicht einfach automatisch freischaltet. Wozu der Zwang, zunächst eine Toolbar installieren zu müssen, um die Erweiterung zu erhalten? Keine kundenfreundliche Methode: Unerfahrene und ahnungslose Menschen werden nun Browser-Plugins auf den heimischen PC&#8217;s installieren, die eigentlich nicht benötigt oder gewünscht sind. Trotzdem wird dem Kunden vorgegauckelt, dass diese &#8220;Programmerweiterung&#8221; notwendig ist. Eine Deinstallation ist für viele Internetnutzer zu kompliziert und aufwändig.</p>
<p>Ich darf mal aus der E-Mail an die Kunden zitieren:</p>
<blockquote><p>Tarifinformation zu Ihrem FreeMail-Account</p>
<p>Sehr geehrter Herr *,</p>
<p>der Speicher Ihres WEB.DE Postfachs wird ab sofort von 12 MB auf 500 MB erweitert. Das bedeutet 40 mal mehr Platz für Ihre E-Mails.</p>
<p>Zur Aktivierung des zusätzlichen E-Mail-Speichers, benötigen Sie eine Programmerweiterung, die Sie hier kostenlos und ohne Verpflichtungen herunterladen können. Bitte klicken Sie auf &#8220;Aktivieren&#8221;, um Ihr Postfach von 12 MB auf 500 MB kostenlos zu erweitern und die nötige Programmerweiterung zu installieren.</p>
<p>Unsere Garantie:<br />
Die Erweiterung des E-Mail-Speicherplatzes ist für Sie dauerhaft kostenlos – kein Abo, keine verstecken Kosten.</p>
<p>Ihre WEB.DE Kundenbetreuung</p>
<p>WEB.DE MailCheck installieren und 500 MB kostenlos aktivieren:</p>
<p>[An dieser Stelle hier ist in der Mail dann der Knopf, auf dem "Aktivieren" drauf steht...]</p>
<p>Haben Sie eine Frage zur Umstellung auf 500 MB Speichplatz? Oder gibt es ein Problem mit der Installation? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Montags bis freitags zwischen 8:00 und 21:00 Uhr und an den Wochenenden zwischen 10:00 und 18:00 Uhr erreichen Sie uns unter 0900 134 222 4 (1,86 Euro/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend).</p></blockquote>
<p>Tarifinformation? Programmerweiterung? Bei Fragen zu dieser fragwürdigen Mail eine Hotline anrufen die 1,86 Euro/Minute kostet? Ein Schelm wer böses dabei denkt&#8230;</p>
<p><strong>FAZIT</strong>: Wer mehr Speicherplatz als 12 MB benötigt, sollte sich überlegen den Anbieter zu wechseln. Selbst mit 500 MB Speicherplatz bildet Web.de weiterhin das Schlusslicht aller Anbieter. Die Vorgehensweise ist alles andere als kundenfreundlich und meiner Meinung nach sehr grenzwertig.</p>
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		<title>Testbericht zum neuen E-Mail Dienst mail.de</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Eindruck von mail.de macht wirklich Freude. Direkt beim Aufruf der Internetseite wird man von einem aufgeräumten, übersichtlichen und modernen Design empfangen. Der Anbieter verzichtet komplett auf Werbeeinblendungen, was zur Übersichtlichkeit deutlich beiträgt und sich beruhigend auf die Nutzung des Dienstes auswirkt. Wunschadresse verfügbar Das Angebot ist erst kürzlich gestartet. Bemerkbar macht sich dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Eindruck von <a href="https://mail.de">mail.de</a> macht wirklich Freude. Direkt beim Aufruf der Internetseite wird man von einem aufgeräumten, übersichtlichen und modernen Design empfangen. Der Anbieter verzichtet komplett auf Werbeeinblendungen, was zur Übersichtlichkeit deutlich beiträgt und sich beruhigend auf die Nutzung des Dienstes auswirkt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.email-vergleich.com/wp-content/uploads/2011/12/website.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-550" style="border: 0pt none;" title="mail.de Webseite" src="http://www.email-vergleich.com/wp-content/uploads/2011/12/website.png" alt="" width="520" height="513" /></a></p>
<h3>Wunschadresse verfügbar</h3>
<p>Das Angebot ist erst kürzlich gestartet. Bemerkbar macht sich dieses direkt bei der Auswahl der Wunschadresse. Im Gegensatz zu den etablierten Mitbewerbern, die schon jahrelang Ihre Dienste anbieten und bei denen viele Adressen vergeben sind, können bei mail.de die Wunschadressen noch registriert werden. Bei unseren Tests waren alle Varianten verfügbar, zum Beispiel Kombinationen aus Vor- und Nachname, nur Vorname oder nur dem Nachnamen@mail.de. Das wird sich sicher sehr schnell ändern, wenn die Bekanntheit des bis dahin nahezu unbekannten Anbieters weiter wächst.</p>
<h3>Der Einstieg</h3>
<p>Nach dem Login über eine sichere, verschlüsselte Verbindung wird zunächst die Startseite angezeigt, welche viele nützliche Funktionen/Widgets bietet. Neben einer aktuellen Übersicht der neu eingegangenen E-Mails kann wahlweise ein Kalender, das aktuelle Wetter, ein nützlicher Notizzettel oder eine Uhr eingeblendet werden. RSS-Feeds lassen sich zusätzlich einbinden und anzeigen. Alle Widgets lassen sich per Drag &amp; Drop beliebig anordnen und verschieben. Von der Startseite aus gelangt man über eine übersichtliche Navigationsleiste in die anderen Funktionsebenen, dem Nachrichtenbereich, Adressbuch oder dem Online-Speicher.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.email-vergleich.com/wp-content/uploads/2011/12/dashboard.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-551" style="border: 0pt none;" title="mail.de Dashboard Startseite" src="http://www.email-vergleich.com/wp-content/uploads/2011/12/dashboard.png" alt="" width="520" height="420" /></a></p>
<h3>Nachrichten</h3>
<p>Unter diesem Menüpunkt lassen sich empfangene E-Mails in einer Vorschau oder im Vollbild-Modus ansehen sowie neue E-Mails verfassen. Zwischen Text- und HTML-E-Mail kann durch einen einfachen Klick gewechselt werden. Eigene Ordner lassen sich einfach erstellen und können unzählige Unterordner enthalten. Auffällig ist der Systemordner „Newsletter“, der automatisch alle abonnierten Newsletter in den Systemordner verschiebt und dadurch den Posteingang übersichtlich hält.</p>
<p>Die Entwickler haben bei der Programmierung der Anwendung viel Wert auf eine einfache, simple Bedienung gelegt. Besonders viel Spaß bereitet einem die einfache Bedienung beim Verfassen einer neuen E-Mail: Auf der rechten Seite werden beim Verfassen einer neuen E-Mail alle Kontakte sowie alle im Online-Speicher abgelegten Dateien eingeblendet. Diese lassen sich durch einfaches Verschieben per Drag &amp; Drop der E-Mail hinzufügen. Diese einfache Handhabung funktioniert auch in die umgekehrte Richtung, so dass empfangene E-Mailanhänge oder unbekannte Kontakte sich dem Online-Speicher sowie dem Adressbuch einfach durch simples Verschieben auf die rechte Seite hinzufügen und ablegen lassen. E-Mail Anhänge dürfen bis zu 100 MB groß sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.email-vergleich.com/wp-content/uploads/2011/12/neue_email.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-549" style="border: 0pt none;" title="Neue E-Mail erstellen" src="http://www.email-vergleich.com/wp-content/uploads/2011/12/neue_email.png" alt="" width="520" height="394" /></a></p>
<h3>Adressbuch</h3>
<p>Eine Importfunktion ermöglicht die Mitnahme der eigenen Kontakte aus E-Mail Postfächern anderer Anbieter und funktioniert für die E-Mail Anbieter GMX, Web.de, Freenet und GoogleMail ohne vorherigen Export. Unterstützt werden von mail.de die Formate CSV und vCard, so dass sich zum Beispiel auch Adressbücher aus Microsoft Outlook und Apples Adressbuch importieren lassen.</p>
<p>Eigene Gruppen und Verteiler lassen sich anlegen und durch individuelle Profilbilder besser unterscheiden. Aus dem Adressbuch heraus lassen sich direkt Nachrichten an Kontakte oder Verteiler senden.</p>
<h3>Online-Speicher</h3>
<p>Wie viele andere Anbieter auch, bietet mail.de einen umfangreichen Online-Speicher an. Es lassen sich Dateien vom eigenen PC hochladen oder Dateianhänge von empfangenen E-Mails ablegen. Musik oder Videos können über einen integrierten Mediaplayer abgespielt werden. Dabei werden die gängigsten Formate unterstützt. Excel, Word und Powerpoint-Dateien lassen sich durch die Einbindung der Drittanbieteranwendung Zoho bearbeiten und abspeichern.<br />
Besonders praktisch erwies sich in unseren Tests die Funktion, Dateien per Link zu versenden. Anstatt die Datei dem Empfänger per E-Mail Anhang zukommen zu lassen wird ein Link erstellt, der sich dann per E-Mail an Empfänger versenden lässt. Diese können die Datei dann direkt vom mail.de-Server herunterladen. Hat man diese Funktion erst einmal zu schätzen gelernt, vermisst man schnell die Freigabe von ganzen Ordnern. Auf Anfrage wurde uns seitens des Anbieters bestätigt, dass an einer Umsetzung der Ordnerfreigabe bereits gearbeitet wird. Zusätzlich konnten wir in Erfahrung bringen, dass in Kürze das Angebot um einen umfangreichen Kalender erweitert wird. Im „ProMail“ Paket werden 5 GB Speicherplatz für E-Mails und Dateien zur Verfügung gestellt. Das große Postfach „PowerMail“ bietet einen unbegrenzten Speicher, der zunächst auf 10 GB begrenzt ist und dann bei Erreichen der Grenze um monatlich 1 GB automatisch erweitert wird.</p>
<h3>SMS, MMS und Fax</h3>
<p>Beide angebotenen E-Mail Pakete beinhalten ein Freikontingent an SMS, MMS und Faxen. Während „ProMail“ den Versand von 25 SMS oder 25 Faxseiten ermöglicht, können im Paket „PowerMail“ 50 SMS oder Faxseiten versendet werden. Ist das Freikontingent verbraucht, können SMS bereits ab 4,0 Cent ohne Absenderkennung und ab 8,0 Cent mit eigener Absenderkennung im größeren Paket versendet werden. Damit unterbietet mail.de sogar viele SMS-Anbieterportale im Preis. Für den Faxversand und -empfang wird eine eigene Faxnummer eingerichtet, die der Kunde zunächst freischalten muss. Dieses wurde nach weniger als einer Minute vom System automatisch vorgenommen, so dass die Funktion umgehend genutzt werden konnte.</p>
<h3>Unser Fazit</h3>
<p>mail.de verspricht auf seiner Homepage einen modernen Dienst, der heutigen Nutzeransprüchen gerecht werden soll. Unserer Meinung nach ist das dem Anbieter mehr als gelungen. Die Handhabung ist sehr einfach gestaltet und wirklich intuitiv. Der Funktionsumfang geht weit über die klassische Anwendung, dem einfachen Empfangen und Verfassen von E-Mails hinaus und kann daher mit den Angeboten der etablierten Anbieter mithalten. Einziger Wermutstropfen ist, dass mail.de kein Freemail-Angebot parat hält. Die beiden kostenpflichtigen <a href="https://mail.de/produkte/">Pakete „ProMail“ und „PowerMail“</a> lassen sich einen Monat kostenfrei testen und während dieser Phase jederzeit kündigen.  Wer also wert auf eine tolle E-Mail Adresse mit einem umfangreichen, werbefreien E-Mail Postfach legt, ist bei mail.de sicher sehr gut aufgehoben.</p>
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		<title>Neuer E-Mail Dienst mail.de</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:08:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie ich gestern der Sendung Galileo entnehmen konnte ist der E-Mail Dienst mail.de gestartet. Ich werde in den nächsten Tagen einen ausführlichen Testbericht an dieser Stelle veröffentlichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich gestern der Sendung Galileo entnehmen konnte ist der <a href="https://mail.de" target="_blank">E-Mail Dienst mail.de</a> gestartet. Ich werde in den nächsten Tagen einen ausführlichen Testbericht an dieser Stelle veröffentlichen.</p>
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		<title>Funktioniert dein Hotmail Account noch?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 13:21:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel gab es bei Hotmail massive Probleme mit den E-Mail Accounts. Viele Nutzer beschwerten sich über gelöschte E-Mail Eingänge &#8211; teilweise samt angelegten Ordnern. Dabei funktionierte der Log-in reibungslos. Nach erfolgreichem Log-in waren die Postfächer allerdings für manche Nutzer leer. Mit weltweit über 350 Millionen Konten ist Hotmail einer der führenden E-Mail Anbieter. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel gab es bei Hotmail massive Probleme mit den E-Mail Accounts.<br />
Viele Nutzer beschwerten sich über gelöschte E-Mail Eingänge &#8211; teilweise samt angelegten Ordnern.</p>
<p>Dabei funktionierte der Log-in reibungslos. Nach erfolgreichem Log-in waren die Postfächer allerdings für manche Nutzer leer.</p>
<p>Mit weltweit über 350 Millionen Konten ist Hotmail einer der führenden E-Mail Anbieter. Ein derartiges Problem nimmt da schnell katastrophale Auswirkungen an. Social Networks laufen derzeit über mit negativen Kommentaren zum E-Mail Dienst.</p>
<p>Microsoft hat zwischenzeitlich das Problem bestätigt und arbeitet laut eigenen Angaben mit Hochdruck an der Behebung.</p>
<p>Unklar ist derweil, wie es zu diesem Problem gekommen ist. Gerüchten zufolge könnte hinter dieser Aktion ein ausgeklügelter Hacker-Angriff stecken.</p>
<p>Aber wie geht es nun weiter? Wird es möglich sein die gelöschten E-Mails wiederherzustellen? Oder bleiben die Nutzer mit einem leeren Account auf der Strecke?</p>
<p>Diese Fragen bleiben weiterhin unbeantwortet.</p>
<p><strong>Update 04.01.2011:</strong></p>
<p><strong>Am 4.1.2011 bestätigte Microsoft, das Problem behoben zu haben. Serverüberlastungen verursachten laut Microsoft diese Panne. </strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Verlorene E-Mails konnten jetzt jedoch wiederhergestellt werden. </strong><strong>Nach Unternehmensangaben waren ca. 17 000 Hotmail-Konten betroffen.<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>United Internet verklagt die Deutsche Post</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 10:05:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Streit im Kampf um den Markt der rechtssicheren E-Mail Kommunikation geht in die nächste Runde. Bereits letzte Woche warf United Internet der Deutschen Post vor, die juristische Grundlage für eine rechtssichere E-Mail Kommunikation gezielt zu boykottieren, um somit den Start des De-Mail Projekts zu verzögern. Darüber hinaus wurde bekannt, dass die Deutsche Post den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit im Kampf um den Markt der rechtssicheren E-Mail Kommunikation geht in die nächste Runde. Bereits letzte Woche warf United Internet der Deutschen Post vor, die juristische Grundlage für eine rechtssichere E-Mail Kommunikation gezielt zu boykottieren, um somit den Start des De-Mail Projekts zu verzögern.</p>
<p>Darüber hinaus wurde bekannt, dass die Deutsche Post den De-Mail Anbietern den Zugang zum Postident-Verfahren verweigern möchte. Das Postident-Verfahren ist eine Methode zur sicheren, rechtsgültigen und  persönlichen Identifikation von Personen. Dagegen klagt nun die United Internet AG und möchte mit der Klage erzwingen, dass auch De-Mail Nutzer mit dem Postident-Verfahren eindeutig identifiziert werden können.</p>
<p>Bei der Entwicklung des De-Mail Projekts arbeiteten die Telekom, United Internet, das Bundesinnenministerium und die Deutsche Post zunächst zusammen. Im März 2009 zerstritten sich die privaten Unternehmen und so stieg die Deutsche Post aus dem Konsortium aus, um an einer eigenen Version zu arbeiten.<br />
Laut Berichten der Financial Times Deutschland habe die Post den Start von De-Mail durch gezielte Lobbyarbeit torpediert, da diese starke Konkurrenz von elektronischen Briefdienstleistern fürchtet (http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:de-mail-dienst-post-torpediert-regierungsprojekt/50014843.html).</p>
<p>Außerdem soll die Debatte um Sicherheitslücken beim De-Mail Projekt maßgeblich von der Deutschen Post initiiert worden sein (http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/de-mail-sabotagevorwurf-an-deutsche-post-449975/).</p>
<p>Die Deutsche Post bestreitet bisher die Vorwürfe.</p>
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		</item>
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		<title>IT-Gipfel: De-Mail Anbieter machen Druck</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 17:02:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während die Deutsche Post mit dem E-Post Dienst schon auf Kundensuche ist, warten die De-Mail Anbieter immer noch auf Ihre Starterlaubnis bzw. die gesetzliche Grundlage zum rechtssicheren Versand von E-Mails. Eigentlich sollte dieses Gesetz noch in diesem Jahr verabschiedet werden. Nach neuesten Meinungen ist damit allerdings erst in Q1 2011 zu rechnen. Für den heutigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Deutsche Post mit dem E-Post Dienst schon auf Kundensuche ist, warten die De-Mail Anbieter immer noch auf Ihre Starterlaubnis bzw. die gesetzliche Grundlage zum rechtssicheren Versand von E-Mails. Eigentlich sollte dieses Gesetz noch in diesem Jahr verabschiedet werden. Nach neuesten Meinungen ist damit allerdings erst in Q1 2011 zu rechnen.</p>
<p>Für den heutigen IT-Gipfel fordern die am De-Mail Projekt beteiligten Unternehmen die Bundesregierung auf, das Gesetz zügig zu beschließen, um die ca. 1 Mio. Vorab-Registrierungen möglichst schnell zu authentifizieren und den Anschluss an die Deutsche Post nicht zu verlieren.</p>
<p>Warum dauert die Verabschiedung des Gesetzes so lange?<br />
Darüber wird im Netz viel spekuliert. Einerseits sei der bürokratische Aufwand schuld an der Verzögerung. Andererseits wird allerdings häufig die gute Lobbyarbeit der Deutschen Post erwähnt, die dafür sorgt, dass der Gesetzesbeschluss immer wieder verschoben wird.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wann De-Mail endgültig an den Start geht und ob es den Vorsprung der Deutschen Post noch einholen kann.</p>
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		</item>
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		<title>E-Mail weiterhin meist genutzter Online Dienst in Deutschland</title>
		<link>http://www.email-vergleich.com/2010/10/e-mail-weiterhin-meist-genutzter-online-dienst-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:44:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[TNS Infratest hat das weltweite Medienverhalten analysiert. Diesbezüglich wurden 50 000 Menschen in 46 Ländern befragt. Das Ergebnis: das Internet bleibt der wichtigste Medien- und Informationskanal. 61% der Menschen nutzen täglich das Internet. Im Vergleich dazu sehen 54% der Befragten täglich fern, 36% hören Radio und lediglich 32% lesen täglich die Zeitung. Ein weiteres Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TNS Infratest hat das weltweite Medienverhalten analysiert. Diesbezüglich wurden 50 000 Menschen in 46 Ländern befragt.</p>
<p>Das Ergebnis: das Internet bleibt der wichtigste Medien- und Informationskanal.<br />
61% der Menschen nutzen täglich das Internet. Im Vergleich dazu sehen 54% der Befragten täglich fern, 36% hören Radio und lediglich 32% lesen täglich die Zeitung.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Studie ist der weltweite Anstieg der Nutzungsdauer in Social Networks. Im weltweiten Durchschnitt verbringen die User laut Studie mittlerweile mehr Zeit in Social Networks wie Facebook, StudiVZ und Xing als mit klassischen E-Mail Diensten.</p>
<p>In Deutschland ist dieser Trend nicht zu erkennen. Hierzulande verbringen die Nutzer durchschnittlich 5 Stunden mit dem Schreiben und Lesen von E-Mails und nur 3,1 Stunden mit Social Networks pro Woche. Somit ist Deutschland das einzige Land, in dem E-Mail mehr genutzt wird als Social Networks.<br />
Generell zeigen sich deutsche Internet Nutzer deutlich zurückhaltender im Netz. So haben nicht einmal 50% der deutschen Nutzer Bilder auf Social Network Plattformen hochgeladen und lediglich 44% haben jemals einen Blog- oder Forumsbeitrag verfasst.</p>
<p>Die aktivsten Nutzer von Social Networks befinden sich in Malaysia (9 h/Woche), Russland (8,1 h/Woche), und der Türkei (7 h/Woche).</p>
<p>Laut Studie wird mit der anhaltenden Verbreitung von Smartphones und dem mobilen Internet auch die Nutzung von Social Networks in Zukunft noch weiter ansteigen.</p>
<p>Wir sind gespannt, wann und ob die E-Mail in Deutschland als beliebtester Online Dienst abgelöst wird.</p>
<p>Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier: http://discoverdigitallife.com/</p>
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		<title>Der E-Postbrief &#8211; ein erster Eindruck</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzten Monate standen ganz im Zeichen der E-Mail: De-Mail hat die Pforten zur Pre-Registrierung geöffnet und die Deutsche Post hat den Dienst „E-Postbrief“ auf den Markt gebracht. Dabei scheut die Post keinerlei Kosten, um den Dienst zu vermarkten. Medienberichten zufolge werden insgesamt 80 Mio. Euro in Werbung investiert. Und allem Anschein nach mit Erfolg: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Monate standen ganz im Zeichen der E-Mail: De-Mail hat die Pforten zur Pre-Registrierung geöffnet und die Deutsche Post hat den Dienst „E-Postbrief“ auf den Markt gebracht. Dabei scheut die Post keinerlei Kosten, um den Dienst zu vermarkten. Medienberichten zufolge werden insgesamt 80 Mio. Euro in Werbung investiert. Und allem Anschein nach mit Erfolg: in den ersten Tagen wurden bereits 250 000 Anmeldungen verzeichnet.</p>
<p><strong>Doch was bietet der E-Postbrief?</strong><br />
Mit dem E-Postbrief ist es möglich sichere und rechtsverbindliche E-Mails auszutauschen. Allerdings wird dabei die TLS-Verschlüsselungstechnologie verwendet, die bereits in der Vergangenheit Sicherheitslecks aufwies. Darüber hinaus ist diese Art der sicheren und rechtsverbindlichen E-Mail Kommunikation nur möglich, wenn Absender und Empfänger einen E-Postbrief Account haben. Wenn es darum geht, eine rechtsverbindliche E-Mail an einen Empfänger zu versenden, der nicht über einen E-Postbrief Account verfügt, kommt der so genannte Hybridbrief zum Tragen- ein weiterer Dienst der Post. Als Hybridbriefe bezeichnet man Nachrichten, die online erstellt werden und anschließend ausgedruckt auf klassische Weise an den Empfänger übermittelt werden. Auch hier zeigt sich ein Sicherheitsleck, denn es ist nicht zu 100% gewährleistet, dass ein Mitarbeiter der Post nicht doch eine ausgedruckte E-Mail liest.</p>
<p><strong>Welchen Mehrwert bietet der Dienst für Privatpersonen?</strong><br />
Sicherlich spart man sich den Weg zur Post für jeden Brief, den man verschicken möchte. Doch wie viele rechtssichere Briefe (Einschreiben mit Rückschein) versendet man als Privatperson pro Jahr, dass sich die umständliche Anmeldeprozedur lohnt, bei der man letztendlich doch in eine Post-Filliale gehen muss, um via PostIdent-Verfahren für den Dienst freigeschaltet zu werden.<br />
Ein großes Sparpotenzial ist auch nicht gegeben, da ein E-Postbrief -wie auch ein klassischer Brief- 55 Cent kostet.<br />
Außerdem bringt der Dienst auch Pflichten für den registrierten Nutzer mit sich: denn laut den AGBs verpflichtet sich jeder E-Post Kunde, mindestens einmal pro Werktag das Postfach zu überprüfen. Jeder Kunde läuft somit Gefahr, Fristen zu versäumen, wenn das Postfach nicht regelmäßig überprüft wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Sowohl De Mail als auch E-Post bieten gute Ansatzpunkte. Dennoch ist es ein Dienst, der primär für Unternehmen nützlich sein wird, um den Verwaltungsaufwand -wie zum Beispiel bei Gehaltsabrechnungen- zu reduzieren.</p>
<p>Wir würden gerne eine kleine Umfrage vornehmen<br />
Wird sich dieser Dienst durchsetzen?<br />
Wie sehen Sie den Dienst? Werden Sie diesen nutzen?</p>
<p>Ich freue mich auf eine rege Diskussion.</p>
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		<title>Der E-Postbrief im Test &#8211; Gibt es bei der Post Startschwierigkeiten?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja bereits über die relativ umständliche Anmeldeprozedur berichtet (siehe hier). Nachdem ich am PostIdent-Verfahren teilgenommen habe kann ich nun endlich selbst den epost Webmailer nutzen. Positiv ist definitiv die leichte und intuitive Bedienung. Man kann sich auf Anhieb zurechtfinden. Die Umsetzung der einzelnen Funktionen ist hingegen eher unbefriedigend. Auf meinem Weg zum Versand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja bereits über die relativ umständliche Anmeldeprozedur berichtet (siehe <a href="http://www.email-vergleich.com/2010/07/der-e-postbrief-ist-da/">hier</a>). Nachdem ich am PostIdent-Verfahren teilgenommen habe kann ich nun endlich selbst den epost Webmailer nutzen.</p>
<p>Positiv ist definitiv die leichte und intuitive Bedienung. Man kann sich auf Anhieb zurechtfinden.<br />
Die Umsetzung der einzelnen Funktionen ist hingegen eher unbefriedigend. Auf meinem Weg zum Versand eines E-Postbriefs, der klassisch zugestellt werden sollte, wurde ich überrollt von Fehlermeldungen und Abbrüchen. Anhänge wurden zerschossen und aus dem Entwurfs-Ordner konnte ich den nochmaligen Versuch des Versands nicht starten. Das bedeutete ich musste die Prozedur ständig wiederholen bis es schließlich geklappt hat.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass ca. 80 Millionen Euro in die Vermarktung des E-Postbriefs gesteckt werden, hätte der Dienst definitiv besser getestet werden sollen.<br />
In anderen Berichten habe ich außerdem gelesen, dass ein Brief, der über epost.de in Auftrag gegeben wurde und klassisch zugestellt werden soll, erst nach 4 Tagen beim Empfänger ankam. Laut Post laufen die Drucker nur an Werktagen, so dass das Aufkommen vom Wochenende unter der Woche abgewickelt werden muss und es daher relativ lange dauert bis der Brief ankommt.<br />
Aber warum laufen die Drucker nur an Werktagen? Wenn man doch so viel Geld in Werbung steckt und das Projekt einen so hohen Stellenwert für die Zukunft der Post hat, sollte man doch versuchen den Kunden gerade am Anfang zufrieden zu stellen.</p>
<p>Wenn ich in die Post-Filiale gehe und einen Brief an einen nationalen Empfänger aufgebe, geht das derzeit sicherlich schneller.</p>
<p>Und so fällt das Fazit meines ersten Tests eher nüchtern aus. Die Idee, Briefe bequem über das Internet zu versenden und rechtsverbindliche E-Mails zu ermöglichen finde ich sehr gut. Insbesondere wenn man sich auf diese Weise den einen oder anderen Behördengang ersparen kann. Allerdings ist die Umsetzung der Idee derzeit inakzeptabel.</p>
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		<title>Der E-Postbrief ist da &#8211; die rechtsverbindliche E-Mail der Deutschen Post (epost.de)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzten 2 Wochen standen ganz im Zeichen der E-Mail: De-Mail hat die Pforten zur Pre-Registrierung geöffnet und die Deutsche Post hat in dieser Woche den Dienst E-Postbrief auf den Markt gebracht. Nachdem ich gestern dann noch einen TV-Spot zum E-Postbrief sah, entschied ich mich, diesen neuen Dienst einmal auszuprobieren. Bei der Registrierung konnte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten 2 Wochen standen ganz im Zeichen der E-Mail: De-Mail hat die Pforten zur Pre-Registrierung geöffnet und die Deutsche Post hat in dieser Woche den Dienst E-Postbrief auf den Markt gebracht. Nachdem ich gestern dann noch einen TV-Spot zum E-Postbrief sah, entschied ich mich, diesen neuen Dienst einmal auszuprobieren.</p>
<p>Bei der Registrierung konnte ich mir dann meine ganz persönliche epost-Adresse sichern. Das Problem: wie immer war meine Wunschadresse schon vergeben und ich musste auf eine Buchstaben- und Zahlenkombination umsteigen á la vorname.nachname.####.@epost.de. Diese Adresse ist natürlich nicht wirklich schön und auch nicht wirklich eingängig. Trotzdem führte ich die Registrierung fort, die auf den ersten Blick recht umständlich wirkte. Neben einer Authentifizierung via Handy muss ich demnächst eine Postfiliale meines Vertrauens aufsuchen, um mich mittels Postident-Verfahren zu legitimieren. Das heisst, viel mehr kann ich über den Dienst momentan nicht berichten, denn ich warte auf die Unterlagen der Post, mit denen ich das Postident-Verfahren abschließen kann.</p>
<p>Fest steht, dass die Post mit dem E-Postbrief die E-Mail rechtsverbindlich und sicher machen möchte. Allerdings benutzt sie dafür die TLS-Verschlüsselungstechnologie, die in der Vergangenheit Sicherheitslecks hatte. Und außerdem ist ja auch nicht zu 100% gewährleistet, dass ein Mitarbeiter der Post nicht doch eine E-Mail liest. Speziell wenn es darum geht, eine rechtsverbindliche E-Mail an einen Empfänger zu versenden, der nicht über E-Postbrief Account verfügt. Dann nämlich gelangt die E-Mail auf klassischen Wege zum Empfänger, nachdem diese von Post-Mitarbeitern ausgedruckt und kuvertiert wurde.</p>
<p>Die Post argumentiert weiter, dass der Dienst einen gewissen Komfort mit sich bringt, denn schließlich spart man sich in Zukunft den Gang zur Postfiliale bzw. zum Briefkasten, wenn man zum Beispiel einen Vertrag kündigen möchte. Die Experten der Stiftung Warentest warnen jedoch, dass gewisse Kündigungen erst dann rechtsverbindlich werden, wenn diese auf klassische Weise den Empfänger erreichen und nicht über den Weg der elektronischen Post.</p>
<p>Was kostet der Versand einer rechtsverbindlichen E-Mail über den Dienst der Deutschen Post?</p>
<p>Im Vergleich zum klassischen Brief sind die Kosten identisch: 55 Cent. Für Briefe, die mehr als 3 Seiten beinhalten und auf klassische Weise den Empfänger erreichen sollen, wird eine Servicegebühr fällig.</p>
<p>Was meint Ihr?<br />
Wird sich dieser Dienst durchsetzen? Wie beurteilt Ihr die Preise?</p>
<p>Ich bin gespannt, wie und ob der Dienst angenommen wird.</p>
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