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	<title>E-Mail Anbieter und E-Mail Dienste : Vergleiche, News und Trends</title>
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		<title>GMX Mail mit Sicherheitslücken</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:02:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Facebug Blog ist man nach dem Login bei GMX Mail nicht geschützt bzw. die Session wird nach dem Login nicht mehr mit SSL verschlüsselt.
Außerdem fand Facebug heraus, dass dies ebenfalls Auswirkungen auf die Kommunikation zwischen ADserver und GMX Plattform hat. Denn diese tauschen möglicherweise unverschlüsselt persönliche Daten aus.
Die Vorwürfe wurden von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des <a href="http://www.facebug.org/2010/02/gmx-deine-daten-sind-kein-geheimnis/" target="_blank">Facebug Blog</a> ist man nach dem Login bei GMX Mail nicht geschützt bzw. die Session wird nach dem Login nicht mehr mit SSL verschlüsselt.</p>
<p>Außerdem fand Facebug heraus, dass dies ebenfalls Auswirkungen auf die Kommunikation zwischen ADserver und GMX Plattform hat. Denn diese tauschen möglicherweise unverschlüsselt persönliche Daten aus.</p>
<p>Die Vorwürfe wurden von einem Unternehmenssprecher bestätigt, so <a href="http://www.golem.de/1002/72992.html" target="_blank">golem.de</a>.</p>
<p>Gründe für dieses Vorgehen sind, laut GMX-Sprecher, drastische Performance-Rückgänge, wenn nach dem Login verschlüsselt kommuniziert werden würde. Im gleichen Atemzug sagt der Unternehmenssprecher allerdings, dass diese Performance-Rückgänge beim kostenpflichtigen GMX-Account, bei dem nach dem Login verschlüsselte Kommunikation stattfindet, nicht vorzufinden sind. <em>Komisch!?!</em></p>
<p>Auch die unverschlüsselte Kommunikation zwischen ADserver und Webmailer wurde seitens GMX bestätigt (siehe <a href="http://www.golem.de/1002/72992.html" target="_blank">golem.de</a>). Allerdings beteuert der Sprecher, dass diese Daten nicht an Werbetreibende weitergegeben werden und bisher noch kein Fall von Datendiebstahl vorliegt.</p>
<p>Solche Sicherheitslücken sind sicherlich auch bei anderen E-Mail Anbietern zu finden. Allerdings sind GMX und web.de wohlmöglich die meist genutzten E-Mail Anbieter in Deutschland. Daher sehe ich diese Vorgehensweise schon als sehr fahrlässig an.</p>
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		<title>De-Mail wird 15 Cent pro E-Mail kosten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:51:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das hat 1&#38;1 Vostand Jan Oetjen bekannt gegeben nachdem die Deutsche Post verkündet hatte für das Konkurrenzprodukt 20 Cent pro E-Mail einzunehmen.
Wie bereits mehrmals hier berichtet steht De-Mail für sichere, rechtsverbindliche E-Mail Kommunikation inklusive Identifizierungsdienst und einem gesicherten Dokumenten-Safe und soll insbesondere in der Behördenkommunikation Verwendung finden.
Im Sommer will die Deutsche Post mit dem Dienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat 1&amp;1 Vostand Jan Oetjen bekannt gegeben nachdem die Deutsche Post verkündet hatte für das Konkurrenzprodukt 20 Cent pro E-Mail einzunehmen.</p>
<p>Wie bereits mehrmals hier berichtet steht De-Mail für sichere, rechtsverbindliche E-Mail Kommunikation inklusive Identifizierungsdienst und einem gesicherten Dokumenten-Safe und soll insbesondere in der Behördenkommunikation Verwendung finden.</p>
<p>Im Sommer will die Deutsche Post mit dem Dienst an den Markt gehen und verlangt im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz relativ hohe Preise. In Dänemark kostet eine E-Mail mit ähnlichen Sicherheitsstandards nur 8 Cent.<br />
Die Post begründet diesen Preis mit enormen Sparpotenzialen für den Kunden gegenüber dem klassischen Einschreiben, welches derzeit 2 € kostet, und der Rechtsverbindlichkeit einer derartigen E-Mail. Zudem spart man sich den Weg zur Post.</p>
<p>Kaum war jedoch die Preismeldung der Deutschen Post ausgesprochen, konterte Mitbewerber United Internet prompt. Diese werden nämlich den Dienst für 15 Cent pro E-Mail anbieten. Denkbar wären auch einstellige Cent-Beträge.</p>
<p>Der Konkurrenzkampf scheint jetzt bereits gestartet zu sein, obwohl die Dienste überhaupt noch nicht auf dem Markt sind.<br />
Bei der Entwicklung zu dem De-Mail Projekt arbeiteten die Telekom, United Internet, das Bundesinnenministerium und die Deutsche Post einst zusammen. Im März 2009 zerstritten sich die privaten Unternehmen und so stieg die Deutsche Post aus dem Konsortium aus, um an einer eigenen Version zu arbeiten.<br />
Derzeit hat es den Anschein, dass die Deutsche Post früher an den Markt gehen wird und diesen somit in der ersten Zeit bestimmen wird.</p>
<p>Kritik wird jedoch jetzt schon geübt. Um den Dienst nutzen zu können, müssen sich Interessenten bei einem Bürgerportal registrieren. Das heißt, es werden abermals Daten gesammelt, wobei unklar ist für welche Zwecke diese Daten noch verwendet werden. Außerdem fragt man sich wie sicher das System letztendlich wirklich ist.</p>
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		<title>Facebook will in den E-Mail Anbieter Markt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:26:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich liegt die Idee der Verschmelzung von E-Mail Dienst und Social Network sehr nahe. MySpace hat dies bereits umgesetzt und Facebook arbeitet laut TechCrunch mit Hochdruck an einem eigenen E-Mail Dienst. Damit wird es in Zukunft möglich sein, direkt über Facebook E-Mails zu versenden und zu empfangen.
POP3- und IMAP-Zugriff soll ebenfalls möglich sein.
TechCrunch bezieht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich liegt die Idee der Verschmelzung von E-Mail Dienst und Social Network sehr nahe. <a title="MySpace Mail" href="http://www.email-vergleich.com/2009/09/wie-wird-sich-die-e-mail-kommunikation-in-zukunft-entwickeln/" target="_blank">MySpace</a> hat dies bereits umgesetzt und Facebook arbeitet laut TechCrunch mit Hochdruck an einem eigenen E-Mail Dienst. Damit wird es in Zukunft möglich sein, direkt über Facebook E-Mails zu versenden und zu empfangen.</p>
<p>POP3- und IMAP-Zugriff soll ebenfalls möglich sein.<br />
TechCrunch bezieht sich dabei auf einen anonymen Informanten. Dieser Informant verriet außerdem, dass der interne Projektname bei Facebook „Googlemail-Killer“ lautet. In der Tat könnte Facebook mit derzeit 400 Millionen Nutzern den E-Mail Anbieter Markt ganz schön aufmischen. Neben den Besuchern der eigenen Plattform loggen sich monatlich weitere 60 Millionen Besucher auf 80 000 verschiedenen Webseiten via Facebook Connect ein. Somit könnte ein Benutzerkonto Zugriff geben auf E-Mail, Social Network und zahlreichen anderen Portalen, die ein Log-In via Facebook Connect ermöglichen.</p>
<p>TechCrunch sieht dies zwar nicht als Googlemail-Killer, jedoch als sinnvolle Produkterweiterung. Ich denke, dass dies definitiv eine Bereicherung in der privaten Kommunikation ist. Bewerbungen, Korrespondenz mit Behörden und sonstigen formalen Schriftverkehr würde ich allerdings ungern über eine „@facebook.com Adresse“ abwickeln. Außerdem speichert Facebook mit einem derartig mächtigen Kommunikationsinstrument sehr viele persönliche Daten ab. Vielleicht ist das ja mit &#8220;Google-Killer&#8221; gemeint.</p>
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		<title>Neuartiger Spamschutz soll Werbeflut zu 100% eindämmen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:36:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Forscher an der Universität Berkeley haben eine Technik entwickelt, mit der sie, laut eigenen Angaben, sämtliche Spam-Mails, die von so genannten Botnetzen versendet wurden, herausfiltern können. Unter einem Botnetz versteht man ein Netz gekarperter Rechner, die ferngesteuert ohne Wissen des Inhabers dazu herangezogen werden, massenhaft  Spam-Mails zu versenden. Botnetz-Spam wird von Filtern oft nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher an der Universität Berkeley haben eine Technik entwickelt, mit der sie, laut eigenen Angaben, sämtliche Spam-Mails, die von so genannten Botnetzen versendet wurden, herausfiltern können. Unter einem Botnetz versteht man ein Netz gekarperter Rechner, die ferngesteuert ohne Wissen des Inhabers dazu herangezogen werden, massenhaft  Spam-Mails zu versenden. Botnetz-Spam wird von Filtern oft nicht erkannt und ist daher ein beliebtes Mittel unter Spammern.</p>
<p>Bei der neuartigen Technik  werden die Spammer mit ihren eigenen Waffen geschlagen. Denn die Forscher nutzen ähnliche Tricks, die Spammer auch beim Umgehen von Spam-Filtern nutzen. Die Forscher fanden heraus, dass Spammer bestimmte Vorlagen für Botnetzte heranziehen. Diese Vorlagen sorgen dafür, dass die versendeten Nachrichten stets geringfügig verändert sind und so durch die Spam-Filter gelangen. Die Forscher analysierten die Änderungen in den Nachrichten und konnten somit auf die Vorlagen schließen. E-Mails, die dann Merkmale dieser Vorlagen beinhalteten, kamen auf diese Weise nicht mehr durch den Spam-Filter. Die Technik soll außerdem dafür sorgen, dass irrtümlich als Spam deklarierte E-Mails der Vergangenheit angehören.</p>
<p>Derzeit ist die Technik noch sehr langsam und kann daher noch nicht als wirksamer Anti-Spamschutz eingesetzt werden. Um die oben genannten Botnetz-Vorlagen zu analysieren, benötigt die Technik derzeit noch 10 Minuten. Eine weitere Hürde sei die Masse an Botnetzen, die erkannt werden müssten, so die Forscher. Dies ist noch viel zu langsam, um heutige ausgeklügelte Spam-Attacken in den Griff zu bekommen.<br />
Gleichwohl, die Hoffnung besteht, sich in naher Zukunft nicht mehr mit lästigen Spam-Mails plagen zu müssen. </p>
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		<title>News in Kürze: gmx.de nicht zu erreichen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:05:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Nach zahlreichen Versuchen www.gmx.de zu erreichen, habe ich es jetzt aufgegeben. Auch POP3 bzw. IMAP E-Mail Konten sind von dem Ausfall betroffen.
Die Gründe für diese Panne stehen derzeit noch nicht fest.
Sobald es eine Stellungnahme gibt, werde ich diese unverzüglich hier posten.
Nachtrag 17:32 Uhr: Laut GMX wird derzeit mit Hochdruck an der Panne gearbeitet. Leider gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Nach zahlreichen Versuchen www.gmx.de zu erreichen, habe ich es jetzt aufgegeben. Auch POP3 bzw. IMAP E-Mail Konten sind von dem Ausfall betroffen.</p>
<p>Die Gründe für diese Panne stehen derzeit noch nicht fest.</p>
<p>Sobald es eine Stellungnahme gibt, werde ich diese unverzüglich hier posten.<a rel="nofollow" href="../"></a></p>
<p><strong>Nachtrag 17:32 Uhr:</strong> Laut GMX wird derzeit mit Hochdruck an der Panne gearbeitet. Leider gibt es derzeit noch keine genaueren Informationen zur Ursache.</p>
<p><strong>Nachtrag 21:15 Uhr: </strong>Eine Datenbank-Störung war für die Panne verantwortlich. Das System ist wieder angelaufen und die Dienste sind wieder erreichbar. Wie es zu der Störung kam, bleibt bisher unklar. Fraglich bleibt außerdem, was mit den E-Mails passiert ist, die während dem Ausfall verschickt wurden. Gingen diese zurück an den Empfänger? Werden diese später nachgereicht? Oder gingen diese gar verloren? Fragen, zu den GMX bisher noch nicht Stellung genommen hat. Die Seiten web.de und 1und1.de, die ebenfalls zu United Internet gehören, blieben von der Störung jedoch verschont.</div>
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		<title>Google Mail erweitert Werbesystem</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:10:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Derzeit werden Google Anzeigen unter Google Mail nur im Kontext der aktuell geöffneten E-Mail eingeblendet. Laut Googlewatchblog wird diese Funktion erweitert. Bald werden sich die Google Anzeigen auch auf die Inhalte der restlichen E-Mails beziehen. Google begründet diesen Schritt mit der mangelnden Relevanz von Google Anzeigen für einzelne E-Mails. So werden bei E-Mails mit z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit werden Google Anzeigen unter Google Mail nur im Kontext der aktuell geöffneten E-Mail eingeblendet. Laut Googlewatchblog wird diese Funktion erweitert. Bald werden sich die Google Anzeigen auch auf die Inhalte der restlichen E-Mails beziehen. Google begründet diesen Schritt mit der mangelnden Relevanz von Google Anzeigen für einzelne E-Mails. So werden bei E-Mails mit z.B. Geburtstagsglückwünschen selten nützliche bzw. keine Anzeigen eingeblendet. Der Nutzen für den User würde sich, laut Google, erheblich erhöhen, wenn sich die Anzeigen auf die komplette Inbox beziehen.</p>
<p>Google hebt dabei besonders hervor, dass die Auslieferung der Anzeigen vollkommen automatisch abläuft und kein Mitarbeiter oder Werbekunde auf die Inhalte der E-Mails zugreifen kann.</p>
<p>Automatismus hin oder her, die Frage ist doch: Möchte man überhaupt, dass etwas oder jemand auf Inhalte privater E-Mails zugreift.</p>
<p>Glücklicherweise kann man die Werbeeinblendungen auch deaktivieren. Dazu benötigt man man lediglich das Firefox Plugin AdBlock Plus, welches man auf <a href="http://adblockplus.org/de" target="_blank">http://adblockplus.org/de</a> findet. Anschließend fügt man in den Einstellungen des Plugins folgende 4 Filterreglen hinzu:</p>
<p>mail.google.com#div(class=u5)<br />
mail.google.com#div(class=nH u8)<br />
mail.google.com#div(class=u9)<br />
mail.google.com#div(class=vb)</p>
<p>Dies hindert Google wahrscheinlich nicht, die E-Mails „automatisch“ zu durchleuchten, aber zumindest bekommt man die Anzeigen dann nicht mehr zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die gedruckte E-Mail-Deutsche Post mit neuer Geschäftsidee</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:28:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post rüstet sich für die Zukunft und kommt im Frühjahr mit einem neuen Geschäftskonzept auf den Markt, um den Umsatzrückgängen der letzten Jahre entgegen zu wirken. Dabei soll es in Zukunft möglich sein, Briefe per E-Mail in Auftrag zu geben. Die Post druckt die Schriftstücke anschließend aus und der Postbote bringt diese zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Post rüstet sich für die Zukunft und kommt im Frühjahr mit einem neuen Geschäftskonzept auf den Markt, um den Umsatzrückgängen der letzten Jahre entgegen zu wirken. Dabei soll es in Zukunft möglich sein, Briefe per E-Mail in Auftrag zu geben. Die Post druckt die Schriftstücke anschließend aus und der Postbote bringt diese zu dem gewünschten Empfänger. Da auch der Absender anhand seiner Postadresse identifizierbar ist, soll Spam somit vermieden werden. Neben der bequemen Versandart soll auf diese Weise besonders die Zustellzeit verkürzt werden. Insbesondere Briefe, die ins Ausland verschickt werden, erreichen auf diese Weise schneller ihr Ziel.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur muss den Preisantrag der Post noch genehmigen. Laut diesem Antrag soll ein derartiger Brief für 46 Cent angeboten werden. Dies ist günstiger als der klassische Versand eines Standardbriefes, da die Post die Briefe Digital entgegen nimmt und somit Kosten spart. Kompakt- und Großbrief sollen über den virtuellen Weg 73 Cent bzw. 1,45 € kosten. Einschreiben sollen ebenfalls möglich sein. Preise für den Versand von mehr als 50 Briefen muss sich die Post nicht genehmigen lassen.</p>
<p>Zielgruppe dieses Projekts sind vorerst Banken, Behörden oder aber auch Versicherungen.</p>
<p>Dieses Projekt soll den Weg ebnen für ein weiteres großes Vorhaben, welches die Post in diesem Jahr noch realisieren möchte: sichere und rechtsverbindliche E-Mail Kommunikation zu ermöglichen. Dabei muss sich jeder Teilnehmer mit seinem Ausweis identifizieren. Die Verbindung von E-Mail Client und Mailserver sind stets verschlüsselt und der Absender wird durch die digitale Signatur eindeutig identifiziert. Die Preise für diesen Dienst stehen bis dato noch nicht fest. Das Thema wurde bereits mehrmals auf diesem Blog behandelt:<a title="Permanent Link: De-Mail wird 15 Cent pro E-Mail kosten" rel="bookmark" href="../2010/02/de-mail-wird-15-cent-pro-e-mail-kosten/"></a></p>
<ul>
<li><a title="Permanent Link: De-Mail wird 15 Cent pro E-Mail kosten" rel="bookmark" href="../2010/02/de-mail-wird-15-cent-pro-e-mail-kosten/">De-Mail wird 15 Cent pro E-Mail kosten</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Permanent Link to DE Mail für sichere und rechtsverbindliche Kommunikation" rel="bookmark" href="../2009/10/de-mail-fur-sichere-und-rechtsverbindliche-kommunikation/">DE Mail für sichere und rechtsverbindliche Kommunikation</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Permanent Link to De-Mail und die Deutsche Post – Wer setzt sich durch?" rel="bookmark" href="../2009/11/de-mail-und-die-deutsche-post-wer-setzt-sich-durch/">De-Mail und die Deutsche Post – Wer setzt sich durch?</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Permanent Link to De-Mail: erste Umfrageergebnisse" rel="bookmark" href="../2009/12/de-mail-erste-umfrageergebnisse/">De-Mail: erste Umfrageergebnisse</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>“DSDSEA &#8211; Deutschland sucht den schlechtesten E-Mail Anbieter” Stimmt ab!</title>
		<link>http://www.email-vergleich.com/2010/01/%e2%80%9cdsdsea-deutschland-sucht-den-schlechtesten-e-mail-anbieter%e2%80%9d-stimmt-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da alle immer die besten Anbieter küren, möchte ich auf www.email-vergleich.com mal eine Ausnahme machen: mit eurer Hilfe suche ich &#8220;Deutschlands schlechtesten E-Mail Anbieter&#8221;. Nehmt also teil bei &#8220;DSDSEA-Deutschland sucht den schlechtesten E-Mail Anbieter&#8221; und lästert über eure Erfahrungen wie Dieter Bohlen über seine Kandidaten. Schließlich gibt es in der Filmbranche ja auch die &#8220;Goldene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da alle immer die besten Anbieter küren, möchte ich auf www.email-vergleich.com mal eine Ausnahme machen: mit eurer Hilfe suche ich &#8220;Deutschlands schlechtesten E-Mail Anbieter&#8221;. Nehmt also teil bei &#8220;DSDSEA-Deutschland sucht den schlechtesten E-Mail Anbieter&#8221; und lästert über eure Erfahrungen wie Dieter Bohlen über seine Kandidaten. Schließlich gibt es in der Filmbranche ja auch die &#8220;Goldene Himbeere&#8221;. Und seit heute gibt es in der E-Mail Branche &#8220;DSDSEA&#8221;.</p>
<p>Die Teilnahme ist ganz einfach. Sucht euch aus der folgenden Liste den für euch schlechtesten E-Mail Anbieter heraus und klickt dann auf &#8220;Submit&#8221;. Wer im Detail erklären möchte, warum dieser Anbieter der schlechteste ist, kann einfach am Ende des Textes einen Kommentar hinterlassen.</p>
<p>Ziel dieser Aktion ist es, zukünftige E-Mail Nutzer vor bescheidenen E-Mail Diensten zu warnen. Ich freue mich auf rege Beteiligung und bin gespannt auf das Ergebnis.</p>
<p><span><strong>[UPDATE 29.01.2010, 14:30 Uhr]</strong></span></p>
<p><span><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-376" title="Bild 7" src="http://www.email-vergleich.com/wp-content/uploads/2010/01/Bild-7.png" alt="Bild 7" width="525" height="531" /><br />
</strong></span></p>
<p>Die ersten Ergebnisse liegen vor. Demnach sind <strong>web.de</strong> und <strong>Freenet Mail</strong> die schlechtesten E-Mail Anbieter in Deutschland. Nachvollziehbar, wenn man sich die Leistungen im Detail anschaut (siehe: <a href="http://www.email-vergleich.com/2009/09/wer-hat-den-besten-e-mail-dienst-im-land/" target="_blank">E-Mail Anbieter Vergleich</a>).  Diese Woche gab es eine Panne bei GMX. An diesem besagten Tag  gab es zahlreiche Stimmen für (oder besser: gegen) GMX. Diese habe ich fairerweise rausgerechnet.</p>
<p>Stimmt bitte weiter ab. Denn je mehr Stimmen, desto valider das Ergebnis.</p>
<p><iframe src="http://spreadsheets.google.com/embeddedform?key=t_nIVamMYse9XGxcx2u8mLg" width="500" height="694" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0">Loading&#8230;</iframe></p>
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		<title>Gesetz gegen E-Mail Flut</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Flut]]></category>
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		<description><![CDATA[Täglich gehen Hunderte von E-Mails in die Postfächer von E-Mail Nutzer ein. Der größte Teil davon ist allerdings unerwünscht.
Ohne eigenes Beitragen landen E-Mail Nutzer auf Verteilerlisten und werden fortan mit Werbe- und Infomails bombardiert. Daher fordert Schleswig-Holsteins Datenschutzbeauftragter den Gesetzgeber auf, die Abmeldung von Mailing Listen zu vereinfachen. „Am besten mit einem simplen Klick“, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich gehen Hunderte von E-Mails in die Postfächer von E-Mail Nutzer ein. Der größte Teil davon ist allerdings unerwünscht.</p>
<p>Ohne eigenes Beitragen landen E-Mail Nutzer auf Verteilerlisten und werden fortan mit Werbe- und Infomails bombardiert. Daher fordert Schleswig-Holsteins Datenschutzbeauftragter den Gesetzgeber auf, die Abmeldung von Mailing Listen zu vereinfachen. „Am besten mit einem simplen Klick“, so der Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert. Weiterhin fordert er, dass für sämtliche empfangene Werbe- bzw Infomails die Einwilligung des Empfängers vorliegen muss. Dies ist bisher nur für private E-Mail Adressen erforderlich. Aber gerade im geschäftlichen Bereich müssen die Gesetze verschärft werden. Denn dort verschlingt der Kontakt mit der täglich wachsenden E-Mail Flut viel Zeit und wird größtenteils als Belästigung empfunden. Die Absender sind sich ihrer Schuld nicht bewusst. Schließlich verschicken diese ja auch unverbindliche Angebote oder Newsletter, die im weitesten Sinne etwas mit dem Beruf des Empfängers zu tun haben. Das Problem ist: niemand hat sie darum gebeten. Juristisch gesehen gibt es keine klare Richtlinie, die geschäftliche Infomailings regelt. Und auch die Spamfilter sind meist nicht in der Lage derartige E-Mails zu identifizieren. Auf der anderen Seite gibt es aber auch ein Problem der Klassifizierung: Ab wann ist eine geschäftliche Infomail als Spam zu betrachten? Ist bereits eine Kooperationsanfrage eines vorher unbekannten Absenders unerwünscht? Diese könnte sich eventuell später als sehr hilfreich herausstellen. Fakt bleibt allerdings, dass auch auf geschäftlicher Ebene die vorherige Einwilligung des Empfängers mehr Gewicht erlangen sollte.</p>
<p>Die Tatsache, dass selbst der oberste Datenschützer Schleswig Holsteins sein Postfach nicht frei von unerwünschten E-Mails halten kann, spricht für sich. Sicherlich wird er in seinem Vorhaben auf die positive Rückmeldung vieler geplagter E-Mail Nutzer stoßen.</p>
<p>Weitere Artikel zu den Themen E-Mail Flut, E-Mail Management und Spam:</p>
<ul>
<li><a title="Permanent Link to E-Mail to go – Mit Wegwerfadressen Spam vermeiden" rel="bookmark" href="../2009/09/e-mail-to-go-mit-wegwerfadressen-spam-vermeiden/">E-Mail to go – Mit Wegwerfadressen Spam vermeiden</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Permanent Link to 98% aller E-Mails sind SPAM…." rel="bookmark" href="../2009/09/98-aller-e-mails-sind-spam/">98% aller E-Mails sind SPAM….</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Permanent Link to 10 Tipps gegen die E-Mail Flut" rel="bookmark" href="../2009/11/10-tipps-gegen-die-e-mail-flut/">10 Tipps gegen die E-Mail Flut</a></li>
</ul>
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		<title>Thunderbird veröffentlicht neue Version</title>
		<link>http://www.email-vergleich.com/2009/12/thunderbird-veroffentlicht-neue-version/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 09:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 2 Jahren Entwicklung ist nun Thunderbird 3 erschienen. Dementsprechend gibt es viele Neuerungen. Diese sind allerdings nicht sonderlich innovativ, sondern ziehen viel mehr mit den Standards diverser anderer E-Mail Clients nach.
So ist es mit Thunderbird 3 nun möglich Tabs zu nutzen, um auf schnelle Weise zwischen mehreren E-Mails zu wechseln.
Ebenfalls erneuert wurde der Setup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 2 Jahren Entwicklung ist nun Thunderbird 3 erschienen. Dementsprechend gibt es viele Neuerungen. Diese sind allerdings nicht sonderlich innovativ, sondern ziehen viel mehr mit den Standards diverser anderer E-Mail Clients nach.</p>
<p>So ist es mit Thunderbird 3 nun möglich Tabs zu nutzen, um auf schnelle Weise zwischen mehreren E-Mails zu wechseln.</p>
<p>Ebenfalls erneuert wurde der Setup Wizard, der dem User viel Arbeit abnimmt, indem dieser zum Beispiel Angaben zu Posteingangs- bzw. Postausgangsserver der gängigsten E-Mail Anbieter bereits vorgibt. Somit reichen in der Regel E-Mail Adresse und Passwort zur Konfiguration aus.</p>
<p>Darüberhinaus gab es zahlreiche Überarbeitungen wie zum Beispiel in den Bereichen User Interface, IMAP-Support und Add-on Handling.</p>
<p>Wer zukünftig außerdem mit Windows 7, Windows Vista oder Mac OS X die Suche betätigt, wird auch Ergebnisse aus dem Thunderbird E-Mail Client erhalten. Aber auch innerhalb des E-Mail Clients selbst hat sich die Suchfunktion verbessert. So werden Suchergebnisse in einem seperaten Tab angezeigt und können dort mit Filtern eingegrenzt werden. Das so genannte Timeline-Tool stellt Suchergebnisse auf einem Zeitstrahl dar und  ermöglicht somit eine zeitliche Eingrenzung von gesuchten E-Mails. </p>
<p>Ob Thunderbird 3 nun dem Hauptkonkurrent Outlook Marktanteile abgewinnen kann, bleibt fraglich. Zumal klassische E-Mail Clients zunehmend von webbasierten E-Mail Diensten ersetzt werden. Wahrscheinlich wurde Thunderbird von Mozilla aus diesem Grund ausgegliedert, um an dem webbasierten E-Mail Dienst Raindrop zu arbeiten.</p>
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