IT-Gipfel: De-Mail Anbieter machen Druck

Während die Deutsche Post mit dem E-Post Dienst schon auf Kundensuche ist, warten die De-Mail Anbieter immer noch auf Ihre Starterlaubnis bzw. die gesetzliche Grundlage zum rechtssicheren Versand von E-Mails. Eigentlich sollte dieses Gesetz noch in diesem Jahr verabschiedet werden. Nach neuesten Meinungen ist damit allerdings erst in Q1 2011 zu rechnen.

Für den heutigen IT-Gipfel fordern die am De-Mail Projekt beteiligten Unternehmen die Bundesregierung auf, das Gesetz zügig zu beschließen, um die ca. 1 Mio. Vorab-Registrierungen möglichst schnell zu authentifizieren und den Anschluss an die Deutsche Post nicht zu verlieren.

Warum dauert die Verabschiedung des Gesetzes so lange?
Darüber wird im Netz viel spekuliert. Einerseits sei der bürokratische Aufwand schuld an der Verzögerung. Andererseits wird allerdings häufig die gute Lobbyarbeit der Deutschen Post erwähnt, die dafür sorgt, dass der Gesetzesbeschluss immer wieder verschoben wird.

Es bleibt abzuwarten, wann De-Mail endgültig an den Start geht und ob es den Vorsprung der Deutschen Post noch einholen kann.

Spamaufkommen der E-Mail Anbieter im Vergleich

Laut Fraunhofer-Institut sind 85-95% des gesamten E-Mail Aufkommens Spam. Dies ergab eine Studie, die das Spamaufkommen der verschiedenen kostenlosen E-Mail Anbieter unter die Lupe nahm.
Über einen Zeitraum von vier Wochen wurden dabei Testaccounts der verschiedenen E-Mail Anbieter analysiert. GMX und Web.de belegen die letzten Plätze, da diese Anbieter die User mit eigenen Werbeemails zusätzlich befeuern.

Hier geht es zum Gesamtergebnis: http://www.sit.fraunhofer.de/fhg/Images/FraunhoferSIT-SpamStudie_tcm105-168480.pdf

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De-Mail vs. E-Postbrief (epost.de): Ein Vergleich

Mitte 2010 soll es soweit sein. Dann soll der Dienst “Brief im Internet” der Deutschen Post an den Markt gehen. Gleichzeitig steht jedoch auch das Konkurrenzprodukt “De-Mail” in den Startlöchern. Wie sich die Dienste im Detail unterscheiden wird hier demnächst im Detail dargestellt.

Den aktuellen Stand der Entwicklung entnehmen Sie folgenden Links:

“DSDSEA – Deutschland sucht den schlechtesten E-Mail Anbieter” Stimmt ab!

Da alle immer die besten Anbieter küren, möchte ich auf www.email-vergleich.com mal eine Ausnahme machen: mit eurer Hilfe suche ich “Deutschlands schlechtesten E-Mail Anbieter”. Nehmt also teil bei “DSDSEA-Deutschland sucht den schlechtesten E-Mail Anbieter” und lästert über eure Erfahrungen wie Dieter Bohlen über seine Kandidaten. Schließlich gibt es in der Filmbranche ja auch die “Goldene Himbeere”. Und seit heute gibt es in der E-Mail Branche “DSDSEA”.

Die Teilnahme ist ganz einfach. Sucht euch aus der folgenden Liste den für euch schlechtesten E-Mail Anbieter heraus und klickt dann auf “Submit”. Wer im Detail erklären möchte, warum dieser Anbieter der schlechteste ist, kann einfach am Ende des Textes einen Kommentar hinterlassen.

Ziel dieser Aktion ist es, zukünftige E-Mail Nutzer vor bescheidenen E-Mail Diensten zu warnen. Ich freue mich auf rege Beteiligung und bin gespannt auf das Ergebnis.

[UPDATE 28.05.2010, 14:30 Uhr]

Die Ergebnisse liegen vor. Fast 500 Stimmen sind eingegangen. Demnach sind web.de Mail, GMX Mail und Freenet Mail die schlechtesten E-Mail Anbieter in Deutschland. Nachvollziehbar, wenn man sich die Leistungen im Detail anschaut (siehe: E-Mail Anbieter Vergleich). Dazu muss man allerdings auch erwähnen, dass viele der kleinen E-Mail Dienste nicht bekannt sind und dementsprechend die breite Masse einfach nicht weiß, wie gut bzw. schlecht diese E-Mail Dienste sind. Aber eine Tendenz ist sicherlich erkennbar: sind doch gerade die großen Verlierer dieser Umfrage auch die E-Mail Dienste, die die User mit penetranten Werbeinblendungen bombardieren.

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T-Online E-Mail Basic integriert AIM Messenger

T-Online integriert den AOL Instant Messenger (kurz: AIM). Auf diese Weise können T-Online Nutzer  den  Messenger aus dem E-Mail Dienst heraus nutzen. Ein Software Download wird daher nicht benötigt. Mit AIM bzw. ICQ Nutzernamen und Kennwort kann man somit mit über 52 Millionen Teilnehmern des Instant Messengers chatten.

Viele der Mitbewerber im E-Mail Markt besitzen schon lange einen integrierten Multimessenger. Welche Anbieter das sind, kann unter folgendem Link nachgelesen werden: E-Mail Anbieter Vergleich.